Laminat verlegen

So geht Laminat verlegen

Laminat gehört zu den beliebtesten Bodenbelägen. Aufgrund seiner vielen Vorteile wird Laminat in sehr vielen Räumen verlegt. Für die Verlegung von Laminat gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man entscheidend sich für eine feste Verlegung mit Verleimung oder für eine schwimmende Verlegung. Ideal ist dafür Klicklaminat. Beim Kauf von Laminat, etwa beim Fachhändler in Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg, sollte auch darauf geachtet werden, für welchen Härtegrad man sich entscheidet. Je nach Raum sollte dies entsprechend ausgewählt werden. Je mehr Beanspruchung, desto höher sollte der Härtegrad sein.

Der Laminatboden muss vorher ruhen

Wer Laminat gekauft hat und dieses verlegen möchte, der muss dieses erst einmal ruhen lassen. Vor dem Verlegen sind hier rund 48 Stunden zu empfehlen, in dem einfach das verpackte Laminat in den Raum gelagert wird, wo es auch verlegt werden soll. Allerdings sollte beachtet werden, dass in dem Raum eine Temperatur zwischen 18 und 22 Grad herrscht und die Luftfeuchtigkeit nicht mehr als 70 Prozent beträgt. Der Bodenleger aus Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg wird deshalb vor dem Laminat verlegen genau darauf achten, dass die Bedingungen gut sind.

Bodenleger bereitet den Untergrund vor

Vor dem Laminatboden verlegen muss der Untergrund vorbereitet werden. Der Boden sollte immer sauber und trocken und vor allem fest sein. Ist dies nicht der Fall, dann muss entsprechend vorgearbeitet werden. Im Boden darf auf keinen Fall mehr Restfeuchte enthalten sein, denn dies kann später zu Spannungen und Rissen im Laminat führen. Wird das Laminat auf Fliesen oder auf Estrich vom Bodenleger aus Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg verlegt, so muss vorher eine Feuchtigkeits- oder Dampfsperre verlegt werden. Laminat kann auch auf Teppich oder andere Böden verlegt werden, allerdings nur, wenn es sich hier nicht um alte, hochflorige oder Nadelfilzböden handelt. Wird Laminat gekauft, welches keine eingearbeitete Trittschalldämmung besitzt, so muss auch noch eine Trittschalldämmung verlegt werden. Aber Achtung. Trittschalldämmung und Laminat sollten nicht parallel verlaufen, sondern sollten sich überkreuzen. Darauf macht jeder Bodenleger, etwa aus Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg, aufmerksam.

Mit dem Laminatboden verlegen beginnen

Beim Laminat verlegen wird der Bodenleger aus Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg immer in der hinteren Raumecke beginnen. Die Nutseite der Paneele wird dabei an die Wand bis zum Abstandshalter geschoben und die einzelnen Bretter werden an der Stirnseite ineinander geschoben beziehungsweise eingeklickt. Wenn die erste Reihe fertig ist, wird mit der zweiten Reihe begonnen. Diese sollte aber mindestens 40 cm versetzt beginnen. Auf diese Weise wird nun Reihe für Reihe verlegt, bis der Raum komplett verlegt ist. Abschliessend dann nach dem Verlegen noch die Abstandshalter entfernen und die überstehende Dampfsperre oder Trittschalldämmung mit einem scharfen Messer entfernen.