Tapeten

Wissenswertes über Tapeten

Tapeten sind nicht gleich Tapeten. Tapeten bieten eine nahezu unendliche Vielfalt bei Oberflächenstruktur, Farbqualität, bei Beschichtung und im Trägermaterial. Die Zahl der Druckgänge oder der Farben, der Drucktechniken und der Materialien bestimmen letztlich den Produktionsaufwand und damit auch den Preis der Tapeten. Doch bei der Auswahl von Tapeten sollten man nicht auf den Preis schauen, sondern in erster Linie auch darauf, ob die Tapeten auch für die zu tapezierenden Wände geeignet sind. Wer selbst die Tapeten an die Wand bringen möchte, der sollte sich deshalb vorher genau im Malergeschäft, etwa in Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg nach den Eigenschaften und Arten der Tapeten erkundigen.

Verschiedene Arten von Tapeten

In der Praxis haben sich unterschiedliche Arten von Tapeten entwickelt. Wahrscheinlich besonders bekannt ist die sogenannte Raufasertapete. Hierbei handelt es sich um Tapeten, welches aus mehreren Lagen Papier bestehen, in welche Holzfasern eingearbeitet werden. Ein Merkmal der Raufasertapete ist die Oberfläche. Aufgrund der Tatsache, dass diese Tapeten robust sind und überstrichen werden können, wird sie heute nicht nur vom Heimwerker sondern auch vom Maler aus Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg eingesetzt. Es gibt aber in der heutigen Zeit noch viele andere Arten von Tapeten. Sehr beliebt sind beispielsweise die Vliestapeten. Dabei handelt es sich um Tapeten mit einem Vliesträgermittel. Zu den Vorteilen dieser Tapeten gehört die Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit. Daher kann eine Vliestapete auch im Nassbereich verarbeitet werden. Aufgrund der Tatsache, dass für die Verarbeitung keine Weichzeit nötig ist, kann hier vom Maler mit der Wandklebetechnik gearbeitet werden.

Tapeten für das Bad

Tapeten für das Bad brauchen besondere Eigenschaften. Hier kommen vor allem Tapeten aus Vinyl in Frage. Diese Art der Tapeten besteht aus einem Träger und einer darauf aufgebrachten Kunststoffbeschichtung. Aufgrund einer ausgezeichneten Strapazierfähigkeit kann eine Vinyltapete im Bad- und Sanitärbereich sowie in der Küche eingesetzt werden. Bei der Verarbeitung sind die vorgeschriebenen Weichzeiten bei diesen Tapeten zu beachten. Wer selbst diese Art von Tapeten an die Wand bringen möchte, sollte sich vorher im Malergeschäft in Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg erkundigen, wie diese Tapeten zu verarbeiten sind.

Tapeten aus Papier

Lange Zeit wurden die meisten Wände mit Tapeten aus Papier versehen. Diese Tapeten haben den Vorteil, dass sie atmungsaktiv sind. Es muss also nicht befürchtet werden, dass sich Schimmel zwischen Wand und Tapete festsetzt. Zudem kann das Material umweltverträglich abgebaut werden. Auf der anderen Seite ist das Tapezieren, auch für den Maler aus Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg, aber vergleichsweise aufwendig. Denn die Tapeten müssen zunächst mit Kleister eingeweicht und dann auf der trockenen Wand angebracht werden. Zu Beginn erfordert dies ein wenig Übung und Geschick. Später geht der Vorgang aber recht leicht von der Hand.

Tapeten vertragen keinen Durchzug

Wer Tapeten verarbeiten will, sollte einige Dinge im Hinterkopf behalten. Beispielsweise ist Durchzug zu meiden. Hierdurch verläuft die Trocknung der Tapeten ungleichmäßig, was zur Bildung von Blasen führen kann. Ein zweiter Aspekt betrifft das Vorbereiten der Bahnen. Immer nur so viel Tapeten in Angriff nehmen, wie innerhalb von 10 Minuten bis 15 Minuten verarbeitet werden können. Den Hintergrund davon erklärt der Maler aus Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg damit, dass wenn der Leim auf den Bahnen antrocknet, die Tapeten sich nicht mehr ohne Probleme mit der Wand verkleben lassen.