Wände streichen

Wände streichen ist gar nicht so schwer

Ein neuer Anstrich und neue Farbe an der Wand ist eine gute Möglichkeit, um frischen Wind in die eigenen vier Wände in Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg zu bringen. Heimwerker, die selbst zu Pinsel und Farbrolle greifen möchten, sollten für die Vorbereitung ausreichend Zeit einplanen. Ausserdem kommt es beim Decken und Wände streichen auf die richtige Technik an.

Die richtige Farbe für das Wände streichen wählen

Dispersionsfarbe ist beim Wände streichen besonders beliebt. Die wasserlösliche Farbe ist auf Raufasertapete genau so problemlos aufzutragen wie auf Putz und macht Wände streichen damit recht einfach. Für Wände streichen kann aber auch Latexfarbe verwendet werden. Latexfarbe ist wasserabweisend und strapazierfähig und kann daher gut für stark beanspruchte Flächen verwendet werden. Sogenannte feste Farbe eignet sich vor allem zum Decke Streichen, da sie nicht tropft. Sie kostet allerdings auch mehr als herkömmliche Wandfarbe.

Richtige Vorbereitung vor dem Wände streichen

Ein sauberer, staubfreier und trockener Untergrund ist zum Wände streichen besonders wichtig. Alte Farbe die abblättert, sollte mit Schleifpapier entfernt werden. Kleine Schäden in der Wand wie beispielsweise Löcher oder Risse lassen sich mit Spachtelmasse ausgleichen. Wer als Maler vor dem Wände streichen sorgfältig Decke, Fussleisten sowie Fenster- und Türrahmen abklebt, erhält später ein sauberes Ergebnis und muss nach dem Wände streichen nicht so viele Reinigungsarbeiten in der Wohnung oder im Haus in Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg durchführen. Dafür empfiehlt es sich auch, Lichtschalter, Steckdosen und Lampen abzumontieren. Den Boden kann man mit Folie oder Malervlies gut vor Farbflecken schützen.

Werkzeug für das Wände streichen

Für das Wände streichen braucht man das richtige Werkzeug. Bei Pinsel und Farbrollern gilt daher, dass auf Qualitätsprodukte anstatt auf Billigware gesetzt werden sollte. Beispielsweise eignet sich eine Fellrolle zum Wände streichen besser als eine Schaumstoffwalze, da sie mehr Farbe aufnimmt und diese ohne Blasen wieder abgibt. Bei der Auswahl sollte vor dem Wände streichen auch die Beschaffenheit der Wände berücksichtigt werden. Für raue, unebene Oberflächen eignen sich langflorige Modelle, die es beim Maler in Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg zu kaufen gibt. Wer glatte Wände streichen möchte, der kann auch Flor verwenden, der etwas kürzer ist. Die Qualität des Pinsels ist gut an dessen Borsten zu erkennen. Die Borsten sollten lang und dicht sein sowie spitz aufeinander zulaufen, dann sind sie optimal für das Wände streichen geeignet. Farbrolle, Pinsel und weitere Utensilien wie beispielsweise Folie, Kreppband, Abstreifgitter und Teleskopstab gibt es im Baumarkt oder in Fachgeschäften in Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg zu kaufen.

Gutes Ergebnis beim Wände streichen

Vor dem Wände streichen empfiehlt es sich, Pinsel und Farbrolle etwa zehn Minuten in die Farbe einzuweichen. So können Maler aus Dietikon, Schlieren, Spreitenbach, Baden, Wettingen, Würenlos, Brugg, Mellingen oder Lenzburg sichergehen, dass beim Wände streichen gleichmässig Farbe abgegeben wird. Grundsätzlich sollte mit dem Decke streichen begonnen werden und zwar immer von der grössten Lichtquelle im Raum weg. Ecken und Kanten werden mit dem Pinsel vor gestrichen. So lange diese Farbe noch nass ist, sollte mit der Farbrolle auch der Hauptteil vom Wände streichen in Angriff genommen werden. Besonders gleichmässig wird der Anstrich beim Wände streichen, wenn die Farbe erst kreuz und quer auf die Wand aufgetragen und danach in gleichmässigen senkrechten Bahnen nach unten gezogen wird. Die Farbmenge auf der Rolle lässt sich beim Wände streichen vom Maler mit dem Abstreifgitter dosieren.